Saturday, July 2, 2016

Endlich fertig. Alle Posts übertragen und weiter gehts auf http://rtrapp.ch. CU there :)

Monday, June 6, 2016

Liegt ja auf dem Weg ...

Hab ich gelernt: Liegt alles auf dem Weg. Schottland, genauer gesagt Foyers in den Schottischen Highlands auch. Da mach ich jetzt noch grad nen Schlenker durch. Zweitausend Kilometer mehr oder weniger. Ein Klacks :)

Monday, May 2, 2016

Erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt

Tja. Aus den geplanten 10 Wochen sind jetzt 5 Monate geworden. Die Planung bisher ist also vom Timing her für den A****. Aber auf diese Art lass ich mir das gefallen. Jetzt hab ich schön viel Zeit um Land und Leute richtig kennen zu lernen.

Saturday, March 19, 2016

Durch Ungarn - so der Plan

Also von Rumänien weiter nach Ungarn. Angeblich soll ja Finnisch und Ungarisch sehr eng beisammen liegen. Da ich nun aber Finnisch ein wenig kann und den ein oder anderen Brocken ungarisch gelesen habe, kann ich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sagen: „Gefühlt: Blödsinn“.

Wie üblich ist es erstaunlich schwer, etwas abseits der ausgetretenen grossen Städte zu finden, um Land und Leute kennen zu lernen.

Die offizielle Seite des Ungarischen Tourismusverbandes hat dann aber dann was hergegeben. Irgendwo findet man in Reiseberichten und offiziellen Tourismusseiten doch immer etwas. Natürlich bin ich für gute Tipps auch dankbar.

Der Plattensee wäre zwar was, ist aber zu weit westlich. Daher, wissend, dass es doch ganz anders kommt als man so denkt, packe ich in meinen Koffer für Ungarn:
  • Der Nationalpark der Grassteppe der Puszta Hortobág
  • Das Dorf Hollókő, in dem die mittelalterliche Siedlungsform,  Volksarchitektur und die Volksbräuche erhalten geblieben sind
  • Die Thermalbäder von Egerszalok -- entspannen kann sicher nicht schaden
  • Das Karstgebiet bei Aggtelek mit dem größten Höhlensystem mit Stalaktiten in Mitteleuropa
Und dann bin ich auch schon nach weiteren 600 km in der Slowakei. Hollókő sogar noch als  Reserve. Falls es dann doch eng wird, könnt ich das auslassen. Jetzt sag ich "falls", aber ich hab da so ein Gefühl...

Insgesamt bis hierher in 12 Tagen knappe 3500 km, also nicht mal 1/5 der geplanten Gesamtstrecke. Das wird ein Spass :-)

Oh. Essen. Am Essen soll man ja auch nicht knausern. Salami und Gulasch werde ich hoffentlich mal in „echt ungarisch“ geniessen dürfen.

Tuesday, March 15, 2016

Schloss Bran

Tja. Und wie ich heute so durch den Blätterwald wandele, finde ich etwas über Schloss Bran, was mich darin bestärkt, dass ich nicht der halbe-Million-und-einste Besucher sein will ... Wohl gewählt :)

Sunday, March 13, 2016

Durch Rumänien


Jetzt hab ich mich durch diverse Reiseberichte wie z.B. http://www.ackis.de/40402/40447.html gelesen. Unbekannterweise herzlichen Dank an Acki!

Fazit: Die interessanten Karpatenpässe wie die Transalpina oder die Transfagarasan sind um diese Zeit alle noch geschlossen, das "Dracula" Schloss Bran glänzt vor allen Dingen als Touristenfalle, die Gastfreundschaft ist gross und die Strassen öfters mal grauenvoll. Wobei "grauenvoll" geradezu paradiesisch klingt. Ganz nach meinem Geschmack.

Also beschliesse ich, dass Land und Leute sowie die Strassen mein Highlight für das Land werden.

Die Strcke durch Rumänien ist damit also ungefähr gesetzt. Es geht von Wraza nach Strehaya, dann weiter nach Schäßburg, Pojorâta und schlussendlich nach Oncești. Insgesamt knapp über 1000 km mit moderaten 270 km im Schnitt. Und etwas Reserve bleibt auch noch.

Wednesday, February 10, 2016

Auf nach Bulgarien

Soweit so gut. Weiter Strecke machen.

Am 10.6. solls dann über Land von Zagreb nach Belgrad gehen.

Umd am 11.6., so der vorläufige Plan, dann tatsächlich nach Bulgarien. Dabei, so die Empfehlung (wo hab ich das bloss gelesen, ach: Auf Wikitravel) am Besten einen Bogen um den Kosovo im Südwesten machen und Schilder, die vor Minen warnen unbedingt beachten. Aaah ja. Wer hätte das gedacht...

In Bulgarien warnt Wikitravel: "Bei Überlandfahrten, besonders nachts, sollte Vorsicht geboten sein. Die Straßenverhältnisse sind nicht mit dem mitteleuropäischen Standard zu vergleichen.". Memo an mich selbst: Nicht nachts fahren.

Wenn ich das so lese, hab ich das Gefühl ich hätte nur die Sicherheits-Hinweise gelesen. Hab ich aber nicht. Ehrlich. Grade über Bulgarien war interessanterweise recht wenig zu finden. Aber gut. Deswegen will ich ja schliesslich hin. Das Wenige, was ich gefunden habe klingt allerdings gut.

Die Landschaft bei Wraza soll toll sein und liegt rein zufällig auf dem Weg. Wenn ich Bilder wie das bei Google sehe, glaub ich das und pack das mal auf die Reise-Wunschliste. Ebenso auf der Liste ist die Festung von Belogradchik die ich auf der offiziellen Tourismusseite Bulgariens (wieder) gefunden habe  

Damit sähe die ungefähre Route für den 11.6. ungefähr so aus.

Speisen, die ich auf der Wunschliste habe: Rakija, Kebaptscheta (sprachlich spannend und auch essenstechnisch etwas zwischen Kebab und Ćevapčići), Schaschlik, Mussaka.

Und noch ein paar Links für später:

Landtourismus: http://bulgariatravel.org/de/tourtype/90
Campingplätze: http://wikitravel.org/de/Liste_der_Campingpl%C3%A4tze/Bulgarien und http://bulgariatravel.org/de/tourtype/95